Moneyflow Income System Erfahrungen & Test: Was steckt wirklich hinter dem „1-Klick“-Ansatz?

Moneyflow Income System Erfahrungen & Test: Was steckt wirklich hinter dem „1-Klick“-Ansatz?

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Viele Einsteiger haben beim Thema „online Geld verdienen“ ein sehr ähnliches Problem: Entweder ist es zu technisch, zu unübersichtlich oder es fühlt sich an, als müsstest du dich zwangsläufig ständig zeigen, Content produzieren und auf Social Media „performen“, bis irgendwann mal etwas zurückkommt. Genau in diese Lücke will das Moneyflow Income System stoßen – mit einem Konzept, das bewusst nach wenig Reibung klingt: ohne eigenes Produkt, ohne Technikstress, mit einem klaren Ablauf und laut Anbieter sogar anonym umsetzbar.

Ich habe mir angeschaut, wie das Angebot aufgebaut ist, was realistisch dahinter steckt – und wo du unbedingt nüchtern bleiben solltest, damit du später nicht enttäuscht bist.


Was ist das Moneyflow Income System überhaupt?

Das Moneyflow Income System ist ein Online-Programm der Profit Buddies (Daniel Kocks & Fabian Habich) in Kooperation mit Katharina Kislewski. Es wird als „1-Klick-System“ beworben – die Grundidee: Du sollst dir kein Online-Business aus 50 Einzelteilen zusammenklicken müssen, sondern einem vorgegebenen Prozess folgen.

Statt „erstmal alles lernen“ steht hier eher „nachbauen & umsetzen“ im Vordergrund. Der Anbieter spricht von „Moneyflows“, also importierbaren bzw. vorgefertigten Abläufen/Strukturen, die dir den Einstieg vereinfachen sollen.

Wichtig ist dabei die Positionierung: Das System zielt nicht auf „High-Level-Marketer“, sondern auf Menschen, die

  • sich schnell orientieren wollen,

  • nicht monatelang in Technik versinken möchten,

  • und lieber einen roten Faden haben statt 100 Optionen.

Wenn du gerade noch ganz am Anfang stehst, lies dir ergänzend auch den Basics-Guide auf deinem Blog durch – der räumt oft schon 70% des Chaos weg:
https://www.ehrlichverglichen.de/7klicksystem-erfahrungen/


Launch & Zeitplan: Wann startet das Ganze?

Beim Moneyflow Income System ist der Ablauf als Webinar-Launch geplant. Laut den veröffentlichten Infos:

  • Start der Webinar-Phase: 01.02.2026

  • Salespage-/Verkaufsphase: 05.–08.02.2026

  • Ende: 08.02.2026 (23:59 Uhr)

Das ist für viele sogar ein Vorteil: Ein klarer Zeitraum kann dich zwingen, eine Entscheidung zu treffen – statt das Thema wieder monatelang aufzuschieben.


Das kostenlose Webinar: Sinnvoll oder nur „Warm-up“?

Das kostenlose Training ist der typische Einstieg. Es hat zwei mögliche Funktionen – je nachdem, wie du es nutzt:

Sinnvoll, wenn du…

  • erstmal verstehen willst, wie der Ablauf wirklich aussieht,

  • prüfen willst, ob „anonym & simpel“ zu deiner Lebensrealität passt,

  • und ob dir die Denkweise der Anbieter liegt.

Weniger sinnvoll, wenn du…

  • insgeheim hoffst, dass ein Webinar dir schon Einnahmen „anschiebt“,

  • oder wenn du grundsätzlich nie umsetzt und nur konsumierst.

Wenn du’s dir ansehen willst:
Gratis Webinar (Affiliate-Link): https://clickarena.de/redir/620218/meierlatus/


Was ist im Paket enthalten?

Hier ist der Punkt, der das Angebot für Einsteiger interessanter macht als viele „nur Video“-Kurse: Neben dem Content wird explizit Begleitung genannt.

Im Paket sollen enthalten sein:

  • 3 Monate persönliche Betreuung

  • wöchentliche Live-Calls (Zoom)

  • Community-Zugang (Profit Buddies App)

Das klingt erstmal nach „mehr Support“ – und genau das ist oft der Unterschied zwischen „ich hab’s gekauft“ und „ich hab’s umgesetzt“. Denn bei Einsteigern scheitert es selten am fehlenden Willen, sondern an:

  • fehlender Reihenfolge,

  • fehlender Routine,

  • und dem Moment, wo ein Problem auftaucht und man allein vorm Laptop hängt.


Die großen Versprechen: Wie solltest du die Zahlen einordnen?

Auf der Sales-Kommunikation wird mit einer möglichen Spanne von 39 € bis 173 € pro Tag geworben. Das wirkt natürlich wie ein Magnet – aber hier ist der wichtigste Realitätscheck:

Diese Zahlen sind kein Vertrag, sondern ein Zielbild. Ob du dort hinkommst, hängt an Variablen wie:

  • deinem Traffic-Kanal (SEO, Social, Ads usw.),

  • deiner Umsetzungs-Konstanz,

  • deiner Lernkurve,

  • und wie schnell du Fehler erkennst und korrigierst.

Wenn du Zahlen als Motivation nutzt: okay.
Wenn du Zahlen als Erwartung in Stein meißelst: gefährlich.


Die echten Stärken: Warum der Ansatz für viele attraktiv ist

1) Struktur statt Informations-Overload

Der größte Hebel ist meistens nicht „mehr Wissen“, sondern weniger Chaos. Ein klarer Ablauf kann verhindern, dass du heute am Logo bastelst, morgen an Tools, übermorgen an der Domain – und nach zwei Wochen trotzdem nichts live ist.

2) Kein eigenes Produkt nötig

Für viele ist das der Gamechanger: Du musst nicht erst ein Produkt erstellen, Support leisten, Rechnungen schreiben, Reklamationen managen. Du arbeitest stattdessen mit bestehenden Lösungen/Angeboten.

Wenn dich dieses Prinzip grundsätzlich anspricht, schau dir als Vergleich auch andere Systeme auf deinem Blog an:

3) „Anonym“ als Konzept-Baustein

Viele haben keine Lust auf Kamera, Personal Brand oder tägliche Storys. Wenn das bei dir innerlich blockiert, ist ein Ansatz, der nicht auf „Zeig dich!“ basiert, psychologisch oft deutlich leichter durchzuhalten.

Als Alternative/Ergänzung, wenn du anonym arbeiten willst:
https://www.ehrlichverglichen.de/noface-buch-business-erfahrungen/

4) Wiederholbarkeit statt „einmal ausprobieren“

Online scheitern viele, weil sie alles nur „einmal“ machen. Ein System ist dann gut, wenn es dich in wiederholbare Abläufe bringt: heute Schritt 1, morgen Schritt 2 – und nicht jeden Tag neu überlegen müssen.


Die Grenzen: Für wen es eher NICHT passt

So sehr „einfach“ verlockend ist – es bleibt ein Projekt. Moneyflow Income System ist eher nichts für dich, wenn du…

  • eine Garantie erwartest (die gibt’s seriös nicht),

  • nach 7–10 Tagen ohne sichtbares Ergebnis frustriert aufgibst,

  • grundsätzlich nicht bereit bist, regelmäßig Zeit zu blocken,

  • oder wenn du bereits sehr fortgeschritten bist und eigentlich nur High-Level-Strategie suchst.

Ein weiterer Punkt: Auch wenn „wenig Technik“ versprochen wird – ganz ohne Grundlagen wird es selten gehen. Du musst zumindest verstehen:


Kosten: Was kostet Moneyflow Income System?

Als Preis wird 497 € genannt – inklusive der 3 Monate Begleitung.

Ob das „viel“ ist, hängt nicht am Betrag, sondern an der Frage:
Wirst du es wirklich nutzen – oder nur konsumieren?
Wenn du es wie ein echtes Projekt behandelst (mehrere Wochen/Monate Umsetzung), kann so ein Investment logisch sein. Wenn du es nur „mal testen“ willst, ist selbst ein günstiger Preis am Ende zu teuer.


Praxis-Check: So würdest du es sinnvoll nutzen (wenn du einsteigst)

Wenn du dich dafür entscheidest, würde ich es so denken:

  1. Fixe Zeitslots setzen (z. B. 30–60 Minuten, 4–5x pro Woche)

  2. Nicht parallel 5 Kanäle starten (erst einen stabilisieren)

  3. Ablauf wirklich nachbauen, statt dauernd zu „optimieren“

  4. Live-Calls nutzen (sonst verschenkst du einen der Hauptwerte)

  5. Mini-Ziele definieren: Setup live → erste Besucher → erste Leads → erste Conversion

Und: Rechtliches nicht ignorieren. Gerade wenn Einnahmen entstehen (oder du aktiv vermarktest), wird’s relevant. Interner Guide dazu:
https://www.ehrlichverglichen.de/affiliate-marketing-gewerbe-anmelden/


Fazit: Lohnt sich Moneyflow Income System?

Moneyflow Income System wirkt wie ein strukturierter Einstieg, der vor allem auf Einfachheit, Reihenfolge und Begleitung setzt. Das kann für viele genau der fehlende Baustein sein – nicht weil es „magisch“ ist, sondern weil Einsteiger meistens nicht mehr Tipps brauchen, sondern einen klaren Prozess, den sie durchziehen.

Wenn du…

  • ohne Produkt starten willst,

  • Technik eher vermeiden möchtest,

  • anonym arbeiten willst,

  • und bereit bist, wirklich regelmäßig umzusetzen,

…dann ist es absolut sinnvoll, dir zumindest das kostenlose Webinar anzusehen und danach nüchtern zu entscheiden.

Gratis Webinar:  https://clickarena.de/redir/620218/meierlatus/

FAQs – Moneyflow Income System

1) Was ist das Moneyflow Income System?

Das Moneyflow Income System ist ein Online-Programm, das mit einem „1-Klick“-Ansatz arbeitet: Du folgst einem vorgegebenen Ablauf („Moneyflows“), um ein Affiliate-Setup strukturiert aufzubauen – ohne eigenes Produkt.

2) Für wen ist Moneyflow Income System geeignet?

Geeignet ist es vor allem für Einsteiger und Wiedereinsteiger, die einen klaren Fahrplan statt Tool-Chaos wollen – besonders, wenn du ohne Kamera/Personal Branding starten möchtest.

3) Brauche ich ein eigenes Produkt?

Nein. Das Konzept ist darauf ausgelegt, dass du ohne eigenes Produkt startest und über Affiliate-Angebote arbeitest.

4) Wie „anonym“ kann man damit wirklich arbeiten?

In der Regel kannst du ohne Gesicht/Influencer-Style starten. Komplett anonym hängt von deinem Traffic-Kanal ab (z. B. Website/SEO vs. Social Media) und davon, wie du deine Marke aufsetzt.

5) Wie viel Zeit muss ich täglich einplanen?

Wenn du konsequent umsetzt, reichen oft 30–60 Minuten an mehreren Tagen pro Woche. Entscheidend ist nicht „viel Zeit“, sondern eine feste Routine.

6) Gibt es Betreuung oder ist es nur ein Videokurs?

Das Programm wird mit begleiteter Umsetzung beworben, inklusive Live-Terminen/Calls und Community-Zugang. Genau das kann für viele der größte Mehrwert sein.

7) Was kostet Moneyflow Income System?

Der genannte Preis liegt bei 497 €. Ob es sich lohnt, hängt vor allem davon ab, ob du es aktiv umsetzt statt nur konsumierst.

8) Sind die beworbenen Einnahmen realistisch?

Einnahmen sind möglich, aber nicht garantiert. Die Ergebnisse hängen von Umsetzung, Kanal, Konstanz und Lernkurve ab – Zahlen in der Werbung solltest du als Zielbild sehen, nicht als Zusage.

9) Welche Voraussetzungen brauche ich technisch?

Du brauchst keine Profi-Tech-Skills, aber Grundverständnis für Affiliate-Links/Tracking und die Bereitschaft, ein Setup sauber aufzubauen. „Einfach“ heißt nicht „ohne Schritte“.

10) Welche Alternativen gibt es, wenn es nicht passt?

Wenn du eher ein anderes Modell suchst, können alternative Einsteiger-Programme oder anonyme Modelle (z. B. Publishing/Content-basiert) besser passen – je nachdem, ob du lieber über Website, Social oder Produkte gehst.


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